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Einzigartiges Fahrvergnügen mit dem Waveboard

  1. Das Waveboard – Aufbau und Funktionsweise
  2. Mit dem Waveboard fahren lernen – ein Heidenspaß
  3. Waveboard für Kinder
  4. Tricks auf dem Waveboard
  5. Die Kosten eines Waveboards
  6. Zubehör für das Waveboard

Phänomenaler Fahrspaß und dynamische Energie – dafür steht das Waveboard. Auf den ersten Blick ähnelt ein Waveboard einem Skateboard, doch bei näherer Betrachtung zeigen sich einige gravierende Unterschiede, die den Spaßfaktor des Sportgerätes punktgenau andeuten.

Der Vorgänger des Waveboards rollte im Jahr 2003 als „Casterboard“ über die Straßen von Korea. Ein Designer der Volksrepublik entwickelte und vertrieb das Sportgerät, bevor er die Rechte nach Kalifornien verkaufte. Bereits im Jahr 2004 lag eine überarbeitete Version des Waveboards – wie es nun hieß – in den amerikanischen Regalen der Geschäfte aus – und die Leute rissen sich darum. Das enorme Trickpotenzial des Funsportgerätes blieb der europäischen Skater-Szene nicht lange verborgen und so machte sich das Waveboard im Jahre 2006 auf den Weg nach Schweden und in die Schweiz. Der Sprung nach Deutschland, Dänemark und Norwegen erfolgte im Jahre 2007 und heute findet das Waveboard nicht nur im Freizeitbereich stürmischen Anklang, es dient sogar in einigen Schulen als Lernmittel für den Sportunterricht – erfolgreicher lässt sich eine Geschichte kaum schreiben.

Das Waveboard – Aufbau und Funktionsweise

Das Waveboard baut auf der Grundidee eines Skateboards auf. Während ein Skateboard jedoch mit einem durchgehenden Deck ausgestattet ist, bestimmen bei einem Waveboard zwei Decks das Erscheinungsbild. Mittlerweile hält der Markt zwei Varianten des Waveboards bereit: Bei der ersten Generation sind die zwei Fußplatten mittels einer Torsionsstange (Drehstab) miteinander verbunden. Die Stange ermöglicht somit die wichtige gegenläufige Drehbewegung.

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Die Waveboards der neueren Generation kommen völlig ohne eine Torsionsstange aus und werden als „Ripstik“ bezeichnet. Eine flexible Verbindung innerhalb der belastbaren Fiberglas-Kunststoff-Konstruktion sorgt für die entsprechende Drehbewegung, die für den Schub und das Vorwärtskommen nötig ist. In den verschiedenen Waveboard Tests schneiden beide Varianten hervorragend ab, auch wenn das Waveboard mit der Torsionsstange scheinbar einen höheren Materialverschleiß aufweist. Die Decks oder Fußplatten werden meist aus solidem und hochwertigem Kunststoff gefertigt. Die vordere Fußplatte wird als „Nose“ bezeichnet, während die hintere als „Tail“ betitelt wird.

Ein Waveboard ist auf der Unterseite mit einem Rad mittig pro Fußplatte bestückt und beide Räder drehen sich um 360 Grad. Damit entspricht die Bewegungsweise der Waveboard-Rollen in etwa den Rädern eines Einkaufswagens. Um diese Wirkung zu erzielen, wird bei der Konstruktion auf sogenannte „Caster“ gesetzt, also speziellen Halterungen für Rollen.

Mit dem Waveboard fahren lernen – ein Heidenspaß

Waveboard fahren steht für maximalen Spaß – der beginnt bereits mit den ersten Übungen – mag sich das Ganze zu Anfang auch noch so wackelig gestalten. Das zwischen 2,4 und 3,8 Kilo leichte Waveboard lässt sich in kürzester Zeit beherrschen und das Fahren gestaltet sich aufgrund des einspurigen Rollenaufbaus völlig variabel und trickreich. Sie können nach vorne gleiten, zur Seite driften, eine schräge Linie ziehen oder enge Kreise drehen. Sie werden es sehr schnell merken – die Vorwärtsbewegung auf dem Waveboard gleicht einem sanften Gleiten und schult zudem den Gleichgewichtssinn. Das Funsportgerät darf durchaus als Trainingspartner angesehen werden, denn bei der Nutzung werden ganze Muskelgruppen in Beine, Bauch, Po und Rücken beansprucht.

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Waveboard bedeutet übersetzt „Wellenbrett“ und durch die ausgeklügelte Konstruktion machen Sie genau das – Wellenbewegungen. Mit Ihren Beinen, der Hüfte und Ihren Schultern lernen Sie, die erforderlichen Bewegungen zu machen, um Schwung zu holen und nach einigen Übungseinheiten Speed zu erzielen.
Das macht das Streetsurfing aus – Sie surfen unabhängig vom Wetter oder den herrschenden Bedingungen, Sie benötigen lediglich einen festen Untergrund. Zu jeder Zeit, an (fast) jedem Ort.

Waveboard für Kinder

Die Waveboards für Kinder sind nur unwesentlich kleiner als die für die junggebliebenen Erwachsenen. Die Modelle weisen eine Länge von 75 bis 86 Zentimetern auf. Sie eignen sich für Kinder ab sieben Jahre und einer Körpergröße von 120 Zentimetern. Das Gewicht des Boards spielt die entscheidende Rolle, denn ein leichteres Waveboard lässt sich einfacher steuern. Für Kinder und Anfänger eignen sich sowohl leichtere Waveboards als auch Ripstiks in besonderem Maße, da das gesamte Handling bezüglich der Steuerung und des Fahrverhaltens einfacher ist als bei einem schwereren Board.

Tricks auf dem Waveboard

Es lässt sich nicht bestreiten – die Königsdisziplin ist und bleibt die Halfpipe. Durch das leicht erlernbare Handling des Gerätes können Anfänger relativ schnell die ersten Tricks üben. Als gute Ausgangslage für die Übungen bieten sich Bordsteinkanten oder einzelne Stufen wunderbar an. Der sogenannte „Ollie“ bildet das Fundament des trickreichen Fahrspaßes. Dabei handelt es sich um das Anheben und „Springen“ mit dem Board, erlernbar in wenigen Schritten: Mit dem hinteren Fuß wird das Tail nach unten gedrückt, während der vordere Fuß so nachgibt, dass das Nose nach oben kommt. Das Ganze wird in einen kleinen Sprung verpackt und fertig ist die erste Trickübung. Mit ein wenig Geduld lassen sich auf diesem Trick eine Reihe weiterer Effekte aufbauen.

Die Kosten eines Waveboards

Die Kosten für ein Waveboard schwanken zwischen 40 Euro und 140 Euro. Der Qualitätsaspekt sollte vor dem Preis stehen. Da sich Streetsurfing zu einem Trendsport entwickelte, drängen etliche Hersteller auf den Markt, die eventuell nicht die beste Qualität bieten. Hilfreich sind die Waveboard Testergebnisse, um sich als Laie einen guten Überblick zu verschaffen. Der Handel hält etliche Modelle in allen Qualitätsstufen bereit. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich das zukünftige Waveboard genau anschauen und selbst einem ausgiebigen Test unterziehen – soweit möglich. Der persönliche Wohlfühlfaktor sollte nicht unterschätzt werden.
Das Gewicht spielt eine entscheidende Rolle, denn ein leichteres Board lässt sich leichter fahren. Es reicht übrigens nicht aus, wenn die Decks ineinander gesteckt werden, nur fest verschraubt bieten sie genügend Sicherheit. Die Fußplatten selbst bestehen bei guten Boards aus einem soliden und robusten Material. Ein Griptape auf den Decks rundet den Aspekt der Sicherheit ab, da die Füße so besseren Halt finden.

Auf einem solide verarbeiteten Waveboard überrollen Sie problemlos kleinere Steine oder Rillen im Asphalt. Das Funsportgerät lässt sich komfortabel bewegen und es rollt nahezu lautlos mit einem leichten Federungs-Effekt.

Zubehör für das Waveboard

Die Rollen lassen sich mit wenigen Handgriffen gegen Kufen austauschen, damit ist der dynamische Fahrspaß auch in der kalten Jahreszeit gesichert. Auf zugefrorenen Seen können Sie Ihre Runden drehen – sofern der See zum Betreten freigegeben wurde! Glücklicherweise hat sich ein Trend zur Schutzkleidung entwickelt, so finden sich schicke Helme und robuste Schoner im Handel. Taschen, Eiskufen, Ersatzrollen, Caster oder Griptapes runden das Zubehör-Angebot ab.